• Cristian Măcelaru © Sorin Popa Cristian Măcelaru © Sorin Popa
  • Krzysztof Penderecki © Bruno Fidrych Krzysztof Penderecki © Bruno Fidrych
  • Stephan Genz Stephan Genz

Philharmonie im Kulturpalast
Kulturpalast
39 | 34 | 29 | 23 | 18 €

Chinesische Lieder

und Dvořáks Sinfonie Nr. 9

Die 6. Sinfonie von Krzysztof Penderecki erlebt hier ihre Europäische Erstaufführung. Eine Reihe von Orchesterliedern für Bariton nach chinesischen Gedichten fließt in dieses Werk ein, das auch von der chinesischen „Erhu“ Gebrauch macht. Die Uraufführung der Sinfonie findet zuvor in China statt: gemeinsam mit der Dresdner Philharmonie war das Guangzhou Symphony Orchestra Auftraggeber. Das neue Werk des polnischen Komponisten wird ergänzt durch ein tschechisches Meisterwerk, das ebenfalls über Mitteleuropa hinaus in die Ferne weist: die „Sinfonie aus der Neuen Welt“. Antonín Dvořák war 1892 eingeladen worden, am National Conservatory of Music in New York zu unterrichten. „Meine neue Sinfonie wird sich von meinen früheren ganz wesentlich unterscheiden. Den Einfluss von Amerika muss ein jeder, der Gespür hat, herausfühlen…”

Krzysztof Penderecki
Sinfonie Nr. 6 „Chinesische Lieder“ (2017)
nach Gedichten von Li-Tai-Po, Thang-Schi-Yie-Tsai und Tschan-Jo-Su
in der Nachdichtung von Hans Bethge
Auftragswerk der Dresdner Philharmonie gemeinsam mit dem Guangzhou Symphony Orchestra
Europäische Erstaufführung
Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der neuen Welt" (1893)

Cristian Măcelaru | Dirigent
Zen Hu | Erhu
Stephan Genz | Bariton
Dresdner Philharmonie