• Philharmonisches Streichquintett Philharmonisches Streichquintett

Philharmonie auf Schloss Albrechtsberg
Schloss Albrechtsberg - Kronensaal
28 | 23 | 12 €

Con molto espressione

Gewöhnlich begeht man seine Jugendsünden, der unvergleichliche Gioacchino Rossini bevorzugte es dagegen, im Alter zu sündigen, wie der Titel „Péchés de vieillesse“ beweist. Eigentlich hatte der Opernmeister das Komponieren schon aufgegeben, aber er konnte es nicht lassen, immer wieder originelle Stücke zu einer großartigen Sammlung von Klavier- und Kammermusikwerken hinzuzufügen. Auch der Opernkollege Gaetano Donizetti hatte ja auf dem Gebiet der Kammermusik Beachtliches geleistet. Und selbst ein so großangelegtes Werk wie Luigi Boccherinis „Stabat Mater“ begnügt sich in der Originalfassung zur Begleitung der Singstimme mit einem Streichquintett. Die feinen Linien dieser ergreifenden Komposition kommen so besonders gut zur Geltung.

Gaetano Donizetti (1797-1848)
Introduzione für Streichquintett
Gioacchino Rossini (1792-1868)
aus „Péchés de vieillesse“ (1857–1868)
„Prelude prétentieux” für Klavier
„Une Larme“ für Kontrabass und Klavier
„Prelude prétentieux” für Klavier
Niccolò Paganini
"Moses-Fantasie" - Variationen über ein Thema von Rossini für Violine und Klavier (1818)
Gioacchino Rossini (1792-1868)
Sonate a quattro Nr. 4 B-Dur (1804)
Luigi Boccherini (1743-1805)
„Stabat Mater” für Sopran und Streichquintett (Originalfassung 1781)

Romy Petrick | Sopran
Daniel Heyne | Klavier
Dresdner Streichquintett
Prof. Wolfgang Hentrich | Violine I
Alexander Teichmann | Violine II
Matan Gilitchensky a. G. | Viola
Prof. Matthias Bräutigam | Violoncello
Tobias Glöckler | Kontrabass