• Marek Janowski © Felix Broede Marek Janowski © Felix Broede
  • Emily Magee © Johannes Ifkovits Emily Magee © Johannes Ifkovits
  • Catherine Foster © Stephan Ernst Catherine Foster © Stephan Ernst
  • Steven Humes Steven Humes
  • Egils Silins Egils Silins

Philharmonie im Kulturpalast
Kulturpalast
39 | 34 | 29 | 23 | 18 €

Euryanthe

Oper konzertant

Carl Maria von Webers Oper „Euryanthe“ stand von Beginn an unter keinem glücklichen Stern. Daran war vor allem das verworrene Textbuch der Helmina von Chézy schuld. Die konzertante Aufführung bietet die Möglichkeit, von den Absurditäten der Handlung ganz abzusehen und sich allein der Musik hinzugeben. Dass diese Musik von außerordentlicher Qualität ist, daran bestand nie ein Zweifel. Weber eröffnet hier ganz neue Bereiche der musikalischen Charakterisierung. Die Mittel, die er dabei einsetzt, sind kühn und zukunftsweisend. Der Orchestersatz besticht durch seinen Farbenreichtum und seine Brillanz. Ohne die „Euryanthe“ ist das Werk Richard Wagners nicht zu denken, vor allem der „Lohengrin“ verdankt Webers Oper viel.

Dauer: ca. 3h inkl. Pause

Mitschnitt Deutschlandfunk Kultur
Sendetermin: 03.02.2018, 19.05 Uhr

Christian Elsner musste seine Mitwirkung an den Konzerten der Dresdner Philharmonie mit Marek Janowski krankheitsbedingt leider absagen. Wir freuen uns, dass Bernhard Berchtold die Partie des Adolar in Webers „Euryanthe“ kurzfristig übernehmen konnte.


Carl Maria von Weber (1786-1826)
Euryanthe op. 81 (1823) Große romantische Oper in drei Aufzügen
Dichtung von Helmina von Chézy

Marek Janowski | Dirigent
Emily Magee | Sopran (Euryanthe von Savoyen)
Catherine Foster | Sopran (Eglantine von Puiset)
Bernhard Berchthold | Tenor (Adlor, der Graf zu Nevers)
Steven Humes | Bass (König Ludwig)
Egils Silins | Bass (Lysiart, der Graf zu Forest)
MDR Rundfunkchor
Hannes Reich | Einstudierung
Dresdner Philharmonie