• Raschèr Saxophone Quartet ©Felix Broede Raschèr Saxophone Quartet ©Felix Broede
  • Philharmonischer Kinderchor © Nikolaj Lund Philharmonischer Kinderchor © Nikolaj Lund
  • Gunter Berger ©Nikolaj Lund Gunter Berger ©Nikolaj Lund

Philharmonie im Museum
Hygiene-Museum - Großer Saal
30 | 23 €

Kinderchor und Saxophonquartett

Das Saxophonquartett ist sicher eine der gelungensten Instrumentalbesetzungen überhaupt. Fülle und Glanz seines Klanges lassen es wie geschaffen erscheinen zu festlicher Geburtstagsmusik, zumal wenn es gleich zwei Jubilare zu feiern gilt: den Amerikaner Philip Glass, einen der bedeutendsten Vertreter der minimal music, und den Dresdner Rainer Lischka, dessen Komposition „Glaubenswege“ ihre Uraufführung erlebt. Als Gast gibt sich Lera Auerbach die Ehre – die russische, in den USA lebende Komponistin hat den berühmten „Galgenliedern“ Christian Morgensterns eine vergnügliche neue Klangfassung gegeben. Die Kombination des Saxophonquartetts mit einem Kinderchor bringt bei Lischka und Auerbach immer wieder besonders reizvolle Effekte hervor.

Introduktion a capella, Madrigale aus dem 16. Jahrhundert, Alpenländische und europäische Volkslieder
Philip Glass (*1937)
Zwei Sätze aus dem Concerto for Saxophone Quartet (1995)
Dem Raschèr Saxophone Quartet gewidmet
Rainer Lischka (*1942)
„Glaubenswege" für vierstimmigen Kinderchor und Saxophonquartett (2016)
mit Texten von Franz von Assisi, Jakob Böhme u.a. sowie Psalmen Uraufführung
Lera Auerbach (*1973)
„Galgenlieder“ für Saxophonquartett und Kinderchor (2013) nach Gedichten von Christian Morgenstern

Prof. Gunter Berger | Dirigent
Raschèr Saxophone Quartet
Philharmonischer Kinderchor Dresden
Chor des Bischöflichen Gymnasiums Graz
Valentin Zwitter | Einstudierung