• Peter Rösel © Koichi Miura Peter Rösel © Koichi Miura
  • Sebastian Weigle © Monika Rittershaus Sebastian Weigle © Monika Rittershaus

Philharmonie im Kulturpalast
Kulturpalast
39 | 34 | 29 | 23 | 18 €

Peter Rösel

Neben den großen Klavierkonzerten entstanden in der Romantik und Spätromantik auch einige höchst originelle kleinere Konzertstücke. Schumanns „Introduktion und Allegro appassionato“ ist ein interessanter und klanglich ausgefeilter Gegenentwurf zu seinem berühmten a-Moll-Konzert. Die „Burleske“ von Richard Strauss zeigt viel jugendlichen Ungestüm, aber auch bereits vollendete Meisterschaft in der Behandlung des Orchesters und im virtuosen Klaviersatz. Niemand hat philosophische Thesen mit so großer sinnlicher Opulenz in Musik umgesetzt wie Strauss, dessen durch Nietzsche inspirierte Zarathustra-Tondichtung noch zu Lebzeiten des in geistiger Umnachtung versunkenen Denkers geschrieben wurde.

Robert Schumann (1810-1856)
„Introduktion und Allegro appassionato“ Konzertstück für Klavier und Orchester G-Dur op. 92 (1849)
Richard Strauss (1864-1949)
Burleske für Klavier und Orchester d-Moll (1885/86)
Richard Strauss (1864-1949)
„Also sprach Zarathustra“ Sinfonische Dichtung op. 30 (1896)

Sebastian Weigle | Dirigent
Peter Rösel | Klavier
Dresdner Philharmonie