• Milko Kersten © Stephan Flad Milko Kersten © Stephan Flad
  • Philharmonischer Chor © Nikolaj Lund Philharmonischer Chor © Nikolaj Lund
  • Dresdner Jugendsinfonieorchester am Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresdner Jugendsinfonieorchester am Heinrich-Schütz-Konservatorium

Kulturpalast
20 €
Kinder 5 €


Weihnachtskonzert

Jugendsinfonieorchester und Philharmonischer Chor

Die zeitgenössische Musik hat viele Gesichter: sie zeigt sich keineswegs nur streng oder abweisend, sondern auch freundlich und humorvoll. Und sie überwindet spielend Grenzen. Wenn der walisische Komponist Karl Jenkins sich dem lateinischen Gloria widmet, so stellt er es in die Nachbarschaft indischer, arabischer und chinesischer religiöser Grundtexte. Die Grenzen des klassischen Instrumentariums sprengt der Amerikaner Richard Meyer, wenn er das Papier zum Musikinstrument werden lässt. So ungewöhnlich wie phantasievoll sind auch die Beiträge der Dresdner Komponisten Hans-Peter Preu und Manfred Weiß. Abgerundet wird das Programm durch einige orchestrale Kabinettstücke des einfallsreichen Leroy Anderson.

Erste Konzerthälfte: ab 6 Jahren

Jenkins: ab 10 Jahren

Gesamtdauer: 2 h mit Pause

Hans Peter Preu (*1964)
„Children of the Sun” für Orchester
Manfred Weiss (*1935)
Minuten-Sinfonie
Sieben Miniaturen für Orchester – Uraufführung
Leroy Anderson (1908-1975)
„Walzing Cat”, “Typewriter“, “March of the Two Left Feet”
Richard Meyer (*1957)
„Ear-Igami“ Musik für Streicher und Papier
Karl Jenkins (*1944)
„Gloria“ für Solostimme, Chor und Orchester
ergänzt durch außereuropäische Instrumente Texte aus der lateinischen Messe, dem Alten Testament, der Bhagavadgita, der buddhistischen Sutra, dem Daodejing und dem Koran

Milko Kersten | Dirigent
Philharmonischer Chor Dresden
Dresdner Jugendsinfonieorchester am Heinrich-Schütz-Konservatorium
gemeinsam mit Mitgliedern der Dresdner Philharmonie