Dresdens Klang. on tour

Im Mai 2013 war die Dresdner Philharmonie gemeinsam mit Anne-Sophie Mutter und Rafael Frühbeck de Burgos auf Tournee durch Deutschland. Hier finden Sie den Blog der Orchestermusiker im Rückblick.

Hier alle Tourneedaten im Überblick.

Endspurt

17. Mai 2013

Die letzten Konzerttage hatten es in sich: die Knochen schmerzen durch das tägliche Busreisen, die langen Konzertabende - wir kommen nie vor 23 Uhr aus dem Konzertgebäude heraus - lassen gerade so ausreichend Schlaf zu. Aber jeden Abend animiert der voll besetzte Saal aufs Neue zu höchster Konzentration und es stellt sich sofort Spielfreude ein, wenn man die gespannte Ruhe des Publikums geradezu körperlich spürt. Da ließ sich sogar die nüchterne Atmosphäre und unbefriedigende Akustik des Graf Zeppelin Hauses in Friedrichshafen vergessen. Wir spielen für Menschen, das ist unser Beruf.

Großer Dank geht an Frau Adler, welche die Tournee verantwortet hat. Anne-Sophie Mutter dankt uns für das »wunderbare Zusammenspiel« und wir verabschieden uns von ihr mit der Erinnerung an 11 großartige Konzertabende.

In Dresden geht es nahtlos weiter: Freitag Abend Generalprobe für die Konzerte am Pfingstwochenende gemeinsam mit Rafael Frühbeck de Burgos im Albertinum Dresden.

Daniel Thiele

  • 15. Mai: Blick aus dem Graf Zeppelin Haus in Friedrichshafen auf den Bodensee 15. Mai: Blick aus dem Graf Zeppelin Haus in Friedrichshafen auf den Bodensee
  • 15. Mai: Graf Zeppelin Haus 15. Mai: Graf Zeppelin Haus
  • 16. Mai: Rosengarten in Mannheim 16. Mai: Rosengarten in Mannheim

In der Liederhalle Stuttgart

14. Mai 2013

Nach einer dreistündigen Busfahrt kommen wir am frühen Nachmittag in der schwäbischen Landeshauptstadt an. Die Sonne scheint, es ist freundlich und mild. Die Philharmoniker schwärmen aus und suchen sich in dem reichhaltigen Angebot der Innenstadt ein Restaurant oder eine Gartenwirtschaft, ganz nach Lust und Laune. Drei Gehminuten vom Hotel entfernt öffnet sich die Straße in den Berliner Platz, ein von fünf- bis sechsgeschossigen schmucklosen Nachkriegsbauten eingefasster Verkehrsknotenpunkt. Zur linken Hand kommt der schweifende Blick dankbar auf einer gepflegten Grünanlage zur Ruhe. Zwischen den Bäumen, kaum als solche erkennbar, duckt sich das kulturelle Herz der Stadt: die Liederhalle. 1956 auf den Ruinen der alten, 1943 bei einem schweren Bombenangriff zerstörten, Liederhalle erbaut, hat sich dieses neue Gebäude den Ruf erworben eines der wichtigsten deutschen Kulturbauten der Nachkriegszeit zu sein. Vor allem der große Beethovensaal des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes hat sich wegen seiner guten Akustik als erstklassiger Konzertraum etabliert. Seine von expressionistischen und organischen Elementen geprägte Architektur und Ausgestaltung ist wirklich einzigartig. Für uns Dresdner erinnert die sich aus dem Parkett in einer großen Geste hoch schwingende Empore an den alten Kongressaal im Dresdner Hygiene-Museum.

Das Konzert am Abend wird wieder ein großer Erfolg. Die musikalische Partnerschaft mit Anne-Sophie Mutter feiert einen neuen Höhepunkt - anerkennendes, dankbares Nicken. Sie ist wirklich eine große Künstlerin. Ihre sehr subjektiv geprägte und immer wieder neu und dadurch auch in vielen Nuancen anders empfundene Interpretation des Violinkonzertes von Beethoven zu begleiten, ist jeden Abend aufs Neue eine gern angenommene Herausforderung.

In der folgenden 7. Sinfonie spielt das Orchester stringent und kraftvoll auf. Der nicht minder kraftvolle, und mit vielen Bravorufen angereicherte Applaus entlässt die Philharmoniker zufrieden in die Nacht.

Ulf Prelle

Musik trifft auf Kulturgeschichte

13. Mai 2013

Nächste Tourneestation ist Regensburg, eine der ältesten und kulturhistorisch bedeutendsten süddeutschen Städte am Zusammenfluss dreier Flüsse, die zum Welterbe gehört. Vorbild für die Prager Karlsbrücke ist die Steinerne Brücke über die Donau aus dem Jahr 1146. Die Stadt ist wichtiger Bischofssitz. Davon zeugen der Dom, Heimstadt der Regensburger Domspatzen, weitere Sakralbauten und die Museen mit wertvollen Kunstschätzen. Die Freie Reichsstadt war im Mittelalter mit bedeutenden Palastbauten Ort der größten Reichstage.

Als Stadt von Kultur und Bildung hat Regensburg seit 1962 eine renommierte Universität mit insgesamt 30 000 Studierenden. Auf dem Campus steht das Auditorium Maximum, Ort unseres heutigen Konzertes. Trotz der Nüchternheit der Betonwände des Saales haben hier Konzerte mit den berühmtesten Orchestern und Solisten große Tradition.

Unser Beethovenprogramm mit unserer Solistin wird auch hier wieder begeistert aufgenommen. Unter Maestro Frühbeck de Burgos Reisekonzerten hat als Zugabe ein Stück des spanischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert „La Boda de Luis Alonso“ von Jeronimo Gimenez, die spanische Entsprechung zur Ouvertüre der „Hochzeit des Figaro“ von Mozart bereits Tradition. Das Stück kommt mit großem Orchester in atemberaubendem Tempo zur Aufführung. In Spanien wird es oft nur in kleinster Bandabesetzung im halben Tempo gespielt. Der fulminante Schluss riss bisher auf der ganzen Welt von Amerika bis Japan alle anwesenden Zuhörer von ihren Stühlen!

Rainer Promnitz

  • Audimax in Regensburg Audimax in Regensburg
  • Hinter den Kulissen in Regensburg Hinter den Kulissen in Regensburg
  • Der Blick aus dem Publikum Der Blick aus dem Publikum
  • Die Bühne in Regensburg Die Bühne in Regensburg
  • Busfahrt nach München Busfahrt nach München
  • Gasteig München Gasteig München
  • Gasteig München Gasteig München
  • Konzertsaal im Gasteig Konzertsaal im Gasteig

Sonntag - ein Tag wie jeder andere?

12. Mai 2013

Der Sonntag begann mit Frühstücksbüffet im Hotel. Es war keine Eile geboten und daher sehr entspannt, weil nur eine relativ kurze Reisezeit von Nürnberg bis München für den Tag anstand. So konnten auch die Langschläfer, Frühüber und Nachtschwärmer das reichhaltige Angebot nutzen.
11 Uhr, bei bedecktem Himmel und einigen Regentropfen, setzte sich die Buskolonne in Bewegung und wir verließen Nürnberg - Langwasser, ein geschichtsträchtiges Areal, auf dem vor einigen Jahrzehnten eine Plattenbausiedlung errichtet wurde.
Busfahrten sind im Grunde immer gleich. Jeder nimmt, meist ohne langes Suchen, seinen gewohnten Platz ein, anfänglich intensiv geführte Gespräche verebben mit fortschreitender Fahrtdauer und es wird sich individuellen Dingen zugewandt: mentales Vorbereiten (oder doch nur entspannen?) durch Schlaf, Musik hören, lesen, Noten einrichten, vor sich hinstarren...
Die Fahrt verlief bequem, ohne Stau oder andere Zwischenfälle. Gegen 14 Uhr erreichten wir das Hotel Holiday Inn direkt gegenüber vom »Gasteig«, dem großen Münchner Kulturzentrum; von den Münchnern architekturbedingt scherzhaft »Musikvollzugsanstalt« genannt. Neben dem Konzertsaal für über 2000 Menschen werden auch die städtische Bibliothek, mehrere kleinere Säle und das Konservatorium beherbergt. Ein Gebäudekonzept also, das dem Vorhaben mit unserem Kulturpalast sehr ähnelt. Möge es bald umgesetzt werden.
Glück ist, wenn ein Tross von knapp 100 Mann in einem Hotel ankommt und alle Zimmer sofort bezugsfertig sind. Dieses Glück war uns in München nicht beschieden. »Schuld« waren die Feierlichkeiten tags zuvor von und mit Bayern München. Fussballkenner werden wissen warum. Ein Teil der Kolleginnen und Kollegen wartete also geduldig in der Hotellobby oder nutzte die Gelegenheit, nach Restaurants Ausschau zu halten. Übrigens, es stellt sich eigentlich nach Ankunft in einer anderen Stadt vor einem abendlichen Konzert stets die Frage: ausruhen, üben und dann essen? Oder essen, üben und dann ausruhen? Oder üben...usw.
Die kulinarische Umgebung sowie der »Gasteig« mit seiner großen und nicht unbedingt leicht zu bespielenden Akustik sind uns bestens bekannt. Erst im Dezember verweilte die Philharmonie im fast täglichen Schneegestöber für gut eine Woche in München, um mit unserem Ehrendirigent Maestro Prof. Kurt Masur alle Beethoven Sinfonien vor allabendlich ausverkauftem Hause zu musizieren. Damals weilte unsere heutige Solistin Anne-Sophie Mutter im Publikum und war zu Tränen gerührt. Sie war ebenso glücklich wie wir, diese Konzerte mit ihm zu erleben, im Wissen um den Gesundheitszustand von Maestro Masur.

Nun, die Akustikprobe begann 19 Uhr und mit dem 20 Uhr beginnenden Konzert, bei dem der letzte Ton der Zugabe nach knapp 2,5 Stunden verklang, ging ein weiterer Tag unserer Reise zu Ende. Der Weg ins Hotel oder auch ins Restaurant war nur kurz - ohne Transfer, welch Vorteil! Und nun das beste zum Schluß: während des Abgehens von der Bühne am stehend applaudierenden Publikum vorbei kam ein Zuruf in bestem bayerischen Dialekt: »...ihr spielts' wie Bayern München!« In dem vorhin beschriebenen Zusammenhang ein durchweg positiv unterlegtes Kompliment.

Thomas Otto

Die drei »großen B's« (einmal anders)

10. Mai 2013

Der Freitag war ein echter Bus – Bühne – Betttag. Nach dem Tourneestart in Berlin und drei Konzerten im Ruhrgebiet hieß es nun, die Koffer zu packen. Die letzte Nacht war kurz, die Busse hatten das Hotel erst gegen Mitternacht erreicht und so versuchten die  Kollegen, die vielen Stunden im Bus auf dem Weg nach Nürnberg möglichst kräfteschonend zu überstehen. Auf der Höhe vom Frankfurter Flughafen bremste uns ein Stau, über das Internet wurde schnell klar, dass das eine längere Sache wird. Der Zeitpuffer bis zum Konzert schmolz immer mehr dahin. Als wir dann am Hotel ankamen, blieben uns nur noch 45 Min. bis zur Abfahrt zur Anspielprobe und dem Konzert. Etwas hektisch griff sich jeder seinen Koffer. Im Hotel entspannten sich die Gesichter wieder ein wenig, die Zimmerschlüssel lagen auf zwei Tische verteilt bereit und eine freundliche Hotelkraft half den anbrandenden Philharmonikern in die Fahrstühle. So hatten alle Musiker wenigstens noch kurz Zeit, sich frisch zu machen.

Die Anspielprobe läuft recht entspannt, die großen Erfolge der vergangenen Konzerte erfüllen Frühbeck de Burgos offensichtlich mit Vorfreude auf diesen Abend. Auch Anne-Sophie Mutter sprüht vor Charme und guter Laune, es wird viel gescherzt und Frühbeck erzählt Anekdoten. Aber auch die Kunst kommt nicht zu kurz. Frau Mutter hat ein paar Wünsche und es wird intensiv am gemeinsamen Verständnis des Violinkonzertes gearbeitet. So ist der Weg zu einem weiteren musikalischen Höhepunkt auf dieser Tournee geebnet und die Philharmoniker können das Bild von erfüllten und leuchtenden Gesichtern der Zuhörer mit in die wohlverdiente Nachtruhe nehmen.   

Ulf Prelle

  • Rafel Frühbeck de Burgos und Anne-Sophie Mutter bei der Probe Rafel Frühbeck de Burgos und Anne-Sophie Mutter bei der Probe
  • Backstage in Nürnberg Backstage in Nürnberg
  • Die Meistersingerhalle in Nürnberg Die Meistersingerhalle in Nürnberg
  • Probe Probe

Rheinimpressionen

Die Dresdner Philharmonie ist seit einigen Tagen mit Anne-Sophie Mutter und Rafael Frühbeck de Burgos unterwegs. Unser Hotel Nikko, im Düsseldorfer Japanerviertel mit unzähligen asiatischen Geschäften und Restaurants gelegen, gibt erste Einstimmungen auf die nächste Japantournee im Juni. Düsseldorf ist eine Landeshauptstadt im Wandel, überall trifft man auf intensives Baugeschehen, eine neue U-Bahn wird gebaut, die Infrastruktur wird neu gestaltet. Vor wenigen Jahren erfolgte die Rekonstruktion der ehemaligen Rheinhalle, umgenannt in Tonhalle, ein sehr origineller Saal für 1753 Besucher mit sehr guter, aber elektronisch unterstützter Akustik. Der Ort für ein sehr erfolgreiches Beethovenkonzert mit viel Beifall, Standing ovations, einer spanischen Zugabe und anschließendem Freibier für alle Beteiligten.

Frühbeck de Burgos war in den 60ziger Jahren hier Chef, er lobte die Akustik im alten Saal, der nach dem Krieg aus einem alten Planetarium entstanden war. Der Bauzustand ließ aber damals zu wünschen übrig, vor allem aber der Essensgeruch aus dem Restaurant soll den Konzertgenuss verleidet haben.

Die Konzerte in Köln haben für die Philharmonie ein lange künstlerische Tradition. Sie sind wegen der akustischen Finessen des amphitheaterähnlichen Saales eine Herausforderung für jeden Musiker. Ein bis zwei mal jährlich spielt das Orchester in der Philharmonie am Rhein in ausverkauften Haus. Am 9. Mai waren es dann besonders viele Menschen, welche sich nach einer Stehplatzkarte anstellten. Auch hier wurde das reine Beethovenkonzert (Egmont, Violinkonzert, 7. Sinfonie) wieder zu einem besonderen Erlebnis: unsere Solistin ließ bei der Begleitung des Violinkonzertes keine Routine aufkommen, Frühbeck zelebrierte bühnenwirksam seine Auffassung von der Egmontouvertüre und der 7. Sinfonie. Viel Beifall und obligatorische Zugaben folgten.

Rainer Promnitz

  • Tonhalle Düsseldorf Tonhalle Düsseldorf
  • Tonhalle Düsseldorf Tonhalle Düsseldorf
  • Schlangestehen vor der Philharmonie Köln für Stehplatzkarten Schlangestehen vor der Philharmonie Köln für Stehplatzkarten
  • Rafael Frühbeck de Burgos in Köln Rafael Frühbeck de Burgos in Köln
  • Beifall in Köln Beifall in Köln

Probe

07. Mai 2013

Und noch ein kleiner Nachtrag zum Konzert in der Philharmonie Essen: Anne-Sophie Mutter und Rafael Frühbeck de Burgos bei den Proben zu Beethovens Violinkonzert D-Dur op. 61.

  • Philharmonie Essen Philharmonie Essen
  • Philharmonie Essen Philharmonie Essen
  • Philharmonie Essen Philharmonie Essen
  • Backstage Backstage

Philharmonie Essen

07. Mai 2013

Am 7. Mai begann unsere Kleine Konzertserie im Ruhrgebiet. Die Philharmonie Essen ist äußerlich eher unspektakulär, zeigt ihre Werte jedoch im Inneren. Dort zeigt sich ein großer klassischer Rechtecksaal mit moderner Ausstattung, die »aaltoblaue« Saaldecke (eine Reminiszenz an das nebenan stehende Aalto-Theater) mit ihren vielen kleinen Lichtern und einem futuristischen Plafond zieht die Blicke auf sich. Für uns ist die Akustik das wichtigere Thema. Hierbei muss sich dieser Saal nicht verstecken: gute Hörbarkeit auf der Bühne und direkter Klang im Saal mit rauschartiger Klangentfaltung, wie es bei rechteckigen Konzertsälen typisch ist. Allerdings klingt er schnell hart und läßt in den mittleren Frequenzen Präsenz vermissen. Wir gehen natürlich davon aus, dass da unser umgebauter Saal in Dresden besser wird!

Nichts für ungut: das Konzert war ein Heimspiel für Solistin Anne-Sophie Mutter und die Dresdner Philharmonie. Großer Applaus, Standing Ovations nach dem Violinkonzert und der 7. Sinfonie von Beethoven. Unvermeidlich die Zugabe »La Boda del Luis Alonso« von Jimenez. 


Ach, und nicht zuletzt bietet der Backstage-Bereich etwas, das wir in Dresden schon lange vermissen: eine kleine, gut geführte Kantine...

Daniel Thiele

Philharmonie Berlin Philharmonie Berlin

Tourneestart in der Berliner Philharmonie

03. Mai 2013

Frühling in Berlin!
Nach einem grauen Start in Dresden wurden wir bei schönstem Sonnenschein mit sommerlicher Wärme empfangen. Ein gutes Omen?

Nun, die Hoffnung war groß - freudige Erwartung auf in jeder Hinsicht beste Bedingungen in einem der besten Säle der Welt. Berechtigt war die Anspannung, denn nach dem Konzert in der Dresdner Frauenkirche mit ihrer schwierigen Akustik konnte der Kontrast kaum größer sein. Gut, dass wir uns länger als geplant Zeit für die Anspielprobe genommen haben: Schon der erste Applaus nach einem starken, geschlossenen »Egmont« beflügelte. Und nach Beethovens  Violinkonzert gab es kein Halten: tobender Saal, nicht enden wollender Beifall - die enorme Spannung aus der starken facettenreichen Gestaltung Anne-Sophie Mutters musste sich jetzt entladen - keine Zugabe, weil alles gesagt war. Nach der Pause entstand eine 5. Sinfonie (Beethoven) mit Spannungsbogen über alle Sätze. Welche Energie Rafael Frühbeck freisetzen kann! Dabei kamen die stillen Momente nicht zu kurz und wir konnten in der phänomenalen Akustik unseren Klang zelebrieren. Riesen Applaus, Zugabe - die schon traditionelle »La Boda del Luis Alonso«, jolender Saal.

Der Wetterbericht verspricht auch für die folgenden Tourneetage beste Bedingungen - die Konzertsäle ebenso. Und wir werden das Publikum packen, das ist sicher. Ab dem 7. Mai geht es im Ruhrgebiet, beginnend in der Philharmonie Essen, weiter. http://www.philharmonie-essen.de/konzerte/event/34460.htm


Daniel Thiele

Es geht los

03. Mai 2013

Nach dem gestrigen Konzert in der Frauenkirche geht es los, auf Deutschlandtournee mit der weltberühmten Geigerin Anne-Sophie Mutter und dem ehemaligen Chefdirigenten Rafael Frühbeck de Burgos.

Bis zum 16. Mai stehen 10 Konzerte an 10 verschiedenen Orten an, auf dem Programm stehen Beethovens Violinkonzert in D-Dur sowie die Sinfonien Nr. 5 c-Moll op. 67 und Nr. 7 A-Dur op. 92.

Das heutige Konzert in der Philharmonie Berlin ist ausverkauft, ab 20.00 Uhr erklingen Beethovens Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel »Egmont«, sein Violinkonzert D-Dur und die Sinfonie Nr. 5 c-Moll.