Helmut Imig

Helmut Imig

wurde 1941 in Bonn geboren. Er absolvierte sein künstlerisches Studium an der Kölner Musikhochschule, wo er u.a. Schüler der Professoren Wolfgang von der Nahmer (Dirigieren) und Hans-Otto Schmidt (Klavier) war. Gleichzeitig studierte er Musikwissenschaft an der Bonner Universität. 1964 erhielt er ein Stipendium nach Paris und schloss dort sein Studium bei dem Dirigenten Pierre Dervaux und der Pianistin Annie d'Arco mit dem ersten Preis der Ecole Normale de Musique ab. Korrepetitor in Kaiserslautern und Saarbrücken. Erster Kapellmeister in Bremen und Osnabrück, Staatstheater am Gärtnerplatz, München. Zusammenarbeit mit den Bamberger Symphonikern. Nachfolgend erster Kapellmeister bei Theater und Philharmonie Essen. Gastspielverträge mit dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, der Philharmonia Hungarica, und vielen anderen städtischen Orchestern. Seit 1985 freiberuflich: Radio- und Fernsehaufnahmen in München, Köln, Lugano und Hamburg. Im Ausland Konzerte mit dem Limburgischen Sinfonieorchester Maastricht, dem Orchestre National de Lille, den Philharmonikern des Teatro Regio in Torino, dem Sinfonieorchester von Curitiba in Brasilien, dem Haydn-Orchester von Bozen in Italien und dem Orchestra della Svizzera Italiana. Dazu in den letzten Jahren die London Sinfonietta, das Sinfonieorchester des NDR, das Symphonieorchester von Sombathely, Ungarn, das Ensemble Die Reihe, Wien, das Rotterdam Philharmonic Orchestra, das Radio- Philharmonic Orkest, Brüssel, das Tonkünstlerorchester Wien, das Bruckner-Orchester, Linz, sowie das SWR-Orchester Stuttgart, Royal Philharmonic Symphony Orchestra. Leitung des Ensembles ECOUTE, einem Ensemble von Spitzenmusikern des Ruhrgebiets. In neuerer Zeit ist er oft als Gast bei der Dresdner Philharmonie, dem Staatsorchester Braunschweig und der Neuen Philharmonie Westfalen. Arbeitsschwerpunkte neben der Konzerttätigkeit: Experimentelle Musik, Moderationskonzerte, Stummfilmkonzerte mit Originalmusiken und eigenen Kompilationen. Besonders verbunden fühlt sich Helmut Imig den Rundfunkorchestern von München und Saarbrücken, sowie dem Filmorchester Babelsberg.
 

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