Ensemble Mediterrain

Ensemble Mediterrain

Das Ensemble Mediterrain ist eine 2002 in Berlin gegründete Kammermusikformation und ihr künstlerischer Werdegang beinhaltet bereits Auftritte in Konzertsälen und Festivals von internationalem Rang - unter anderem in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Schweiz, Bosnien-Herzegovina, Chile, Peru, Uruguay, Argentinien oder Brasilien.

Vom Palau de la Música in Barcelona bis zum Teatro Oriente in Santiago de Chile, vom Berliner Konzerthaus bis zum Teatro Municipal in São Paulo, vom Pariser Salle Gaveau bis zu Sarajevos Internationalen Musikfestspielen, die Interpretationen des Ensemble Mediterrain werden von Publikum und Presse gleichermaßen hoch gelobt.

So flexibel wie das Repertoire ist auch die Besetzung des Ensembles - sie reicht vom Trio bis zum Kammerorchester: alle Musiker kommen aus renommierten deutschen Orchestern wie den Philharmonikern in Berlin, München oder Dresden, dem Deutschen Symphonie-Orchester, dem Orchester der Komischen Oper, der Staatskapelle oder Deutschen Oper in Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg u.v.a..

Neben Komponisten wie Mozart, Beethoven, Brahms, Messiaen, Schubert, Schönberg oder Strawinsky setzt sich das Ensemble Mediterrain auch für moderne Musik ein - dies zeigt sich in der engen und intensiven Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten verschiedenster Länder.

Seit dem Jahre 2006 ist die erste CD des Ensembles auf dem Markt mit vier Originalwerken, die von vier jungen portugiesischen Komponisten der eigenen Gruppe gewidmet sind. Die Produktion ist beim österreichischen Label CCR erschienen. Beim Label Dreyer&Gaido und in Koproduktion mit Deutschlandradio erscheint im Juni 2009 eine CD mit Beethovens Septett op. 20 und die Weltpremiere einer Fassung für Kammerensemble der berühmten Suite Española op.47 von Isaac Albéniz. Aufnahmen und Konzerte des Ensemble Mediterrain sendeten der Portugiesische und Chilenische Rundfunk, der UER (Europäische Rundfunkunion) und Deutschlandradio Kultur.