Entdecken Sie unsere Konzert-Highlights hier. Unsere neue Saison 26/27: Paradiese 
Kammerkonzert

Marbella Fantasy

Kammermusik modern

Zum Konzert

Dieses Programm verbindet Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts mit starken rhythmischen Impulsen und lebendigen Klangfarben. Florent Schmitt und Heitor Villa-Lobos zeigen, wie unterschiedlich Moderne klingen kann: hier französische Raffinesse, dort brasilianische Energie und urbane Geräusche. Andrey Rubtsovs „Marbella Fantasy“ bringt mit mediterranem Flair und virtuoser Freiheit einen farbigen Kontrast ins Programm. Mit „Techno Parade“ von Guillaume Connesson zieht pulsierende, fast tänzerische Bewegung ein, die bewusst Anleihen bei Pop- und Clubrhythmen nimmt. „The Blacksmith“ unseres Composers in Residence Sir James MacMillans greift archaische Kraft und folkloristische Elemente auf und verdichtet sie zu prägnanter Musik. Den Abschluss bildet Valerie Colemans „Portraits of Langston“, eine musikalische Hommage an Langston Hughes, einen der bekanntesten Dichter der afroamerikanischen Künstlerbewegung Harlem Renaissance.

Programm

Florent Schmitt
Sonatine en trio

Heitor Villa-Lobos
“Chôros” Nr. 2

Andrey Rubtsov
„Marbella Fantasy“

Guillaume Connesson
„Techno Parade“

James MacMillan (Composer in Residence)
„The Blacksmith“

Valerie Coleman
„Portraits of Langston“

Mitwirkende

Marianna Julia Żołnacz
Flöte
Fabian Dirr
Klarinette
Paul Rivinius
Klavier

Biografien

Marianna Julia Żołnacz

koord. Solo-Flöte

„Sie ist eine der herausragendsten und faszinierendsten Künstlerinnen der jungen Generation. Ihre Kreationen und bemerkenswerten Leistungen sind der Auftakt zu einer enormen Karriere. Die Kombination einer ausgezeichneten Technik mit Musikalität, Sensibilität, Fleiß und einer großen Liebe für die Kunst des Flötenspiels bilden eine Kombination von Elementen, die nur wenige besitzen."  -Paweł Gusnar, Koryphäe der polnischen Musik

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Fabian Dirr

Koord. Solo-Klarinette

Fabian Dirr wurde in Erlangen geboren und begann seine musikalische Ausbildung mit sechs Jahren. Er war bereits Preisträger mehrerer Wettbewerbe, bevor er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Hans Deinzer begann, das er als Meisterschüler beendete.

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Paul Rivinius

Paul Rivinius, Jahrgang 1970, erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Seine Lehrer waren zunächst Gustaf Grosch in München, später dann Alexander
Sellier, Walter Blankenheim und Nerine Barrett an der Musikhochschule des Saarlandes.
Ab dem zehnten Lebensjahr erlernte er zusätzlich das Hornspielen bei Manfred Neuman, wurde 1985 Mitglied des Bundesjugendorchesters und gewann 1987 den 1. Preis beim
Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“.

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