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Sinfoniekonzert

Brahms 3

Bartóks furioses 1. Klavierkonzert und Brahmssche Romantik

03.10.

Samstag | 03.10.2026
18.00 Uhr Beginn

Konzerteinführung mit Albert Breier 1 h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG)
Kulturpalast, Konzertsaal

Preise
ab 64 | 53 | 45 | 39 | 29 | 22 €
FLEXGebühr + 6 €
Ermäßigte Preise:
ab 10 € für Schüler unter 18J. 
ab 10 € für Junge Leute unter 30J.
ab 11 € für Dresden-Pass und SB ab GdB 80
Wer erhält Ermäßigungen? Lesen Sie hier.

04.10.

Sonntag | 04.10.2026
11.00 Uhr Beginn

Konzerteinführung mit Albert Breier 1 h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG)
Kulturpalast, Konzertsaal

Preise
ab 64 | 53 | 45 | 39 | 29 | 22 €
FLEXGebühr + 6 €
Ermäßigte Preise:
ab 10 € für Schüler unter 18J. 
ab 10 € für Junge Leute unter 30J.
ab 11 € für Dresden-Pass und SB ab GdB 80
Wer erhält Ermäßigungen? Lesen Sie hier.

Zum Konzert

Mit Pauken und Klavier – Bartóks Erstes Klavierkonzert kann man getrost als Schlagzeugkonzert bezeichnen. Nicht nur, weil er das Klavier fast wie ein Schlaginstrument behandelt, das eher Rhythmus als Melodie hervorbringt, sondern auch, weil die Pauken gleichberechtigte Partner des Klaviers sind. Fast meditativ mutet dagegen Brahms‘ Dritte Sinfonie an, die viele für seine emotional reifste halten. Dazu trägt auch der dritte Satz bei, der zu den bekanntesten langsamen Sinfoniesätzen überhaupt gehört und schon oft als Filmmusik eingesetzt wurde. Eröffnet wird das Konzert mit Oper im Zeitraffer. In der Ouvertüre zu seinem „Freischütz“ erzählt Weber fast die komplette Handlung der Oper, inklusive Dorfromantik und Wolfsschlucht. Eine besondere Rolle spielen die Hörner, sie symbolisieren, Jagd, Wald und deutsche Romantik. Nicht umsonst gilt „Der Freischütz“ als erste echte deutsche romantische Oper und hat nicht zuletzt Richard Wagner tief beeindruckt und stark beeinflusst.

Programm

Carl Maria von Weber
"Der Freischütz" Ouvertüre

Béla Bartók
Klavierkonzert Nr. 1

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 3 F-Dur

Mitwirkende

Gergely Madaras
Dirigent
Anna Vinnitskaya
Klavier
Dresdner Philharmonie

Biografien

Gergely Madaras

Der Ungar Gergely Madaras wurde als Flötist, Geiger, Komponist und Dirigent ausgebildet, wodurch er einen tiefen Einblick in die Arbeitsweise eines Orchesters und dessen Repertoire gewann. Von 2019 bis 2025 war er Musikdirektor des Orchestre Philharmonique Royal de Liège. In der Saison 2025/26 debütierte er u. a. bei der Dresdner Philharmonie, beim Hong Kong Philharmonic Orchestra und an der Welsh National Opera. Bei den Bartók Radio Awards 2025 wurde er zum "Dirigenten des Jahres" gekürt.

Biografie lesen

Anna Vinnitskaya

Technische Präzision, klangliche Nuancierung und poetische Tiefe machen Anna Vinnitskayas Klavierspiel immer zu einem Erlebnis, das nachklingt. Der Gewinn des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel 2007 bedeutete den Beginn einer internationalen Karriere, die sie heute regelmäßig um den Globus für Recitals oder zu Orchestern wie den Berliner Philharmonikern oder dem NHK Symphony Orchestra in Tokio führt. Seit 2009 lehrt sie selbst als Professorin an ihrer Alma Mater, der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

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Dresdner Philharmonie

Spitzenklasse!

Spitzenklasse! Das ist der Anspruch der Dresdner Philharmonie. Das Orchester steht für Konzerte auf höchstem künstlerischen Niveau, musikalische Bildung für jedes Alter und den Blick über den musikalischen Tellerrand hinaus. Gastspiele auf fast allen Kontinenten und die Zusammenarbeit mit Gästen aus aller Welt haben den Ruf der Dresdner Philharmonie in der internationalen Klassikwelt verankert. 

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