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Sonderkonzert - Sinfoniekonzert

Tschaikowski Pathétique

Minimal Music im Klavier-Doppelkonzert und romantische Klangpracht

05.12.

Samstag | 05.12.2026
19.00 Uhr Beginn
Kulturpalast, Konzertsaal

Preise
ab 64 | 53 | 45 | 39 | 29 | 22 €
FLEXGebühr + 6 €
Ermäßigte Preise:
ab 10 € für Schüler unter 18J. 
ab 10 € für Junge Leute unter 30J.
ab 11 € für Dresden-Pass und SB ab GdB 80
Wer erhält Ermäßigungen? Lesen Sie hier.

06.12.

Sonntag | 06.12.2026
11.00 Uhr Beginn
Kulturpalast, Konzertsaal

Preise
ab 64 | 53 | 45 | 39 | 29 | 22 €
FLEXGebühr + 6 €
Ermäßigte Preise:
ab 10 € für Schüler unter 18J. 
ab 10 € für Junge Leute unter 30J.
ab 11 € für Dresden-Pass und SB ab GdB 80
Wer erhält Ermäßigungen? Lesen Sie hier.

Zum Konzert

Minimal Music ist längst keine Randerscheinung mehr im klassischen Konzert, und das liegt nicht zuletzt an Philipp Glass, einem der engagiertesten und erfolgreichsten Komponisten dieses Musikstils. Sein Konzert für zwei Klaviere hat er für die beiden Solistinnen des Abends geschrieben, für die Schwestern Katia und Marielle Labèque. Kein Wunder, denn er meinte, das Konzert funktioniere nur, wenn „mit einem Gehirn“ gespielt werde. Ganz so ist es natürlich nicht, aber dass die beiden Künstlerinnen eine fast symbiotische Verbindung in ihrem gemeinsamen Spiel eingehen, kann man an diesem Abend live erleben.
Seine Sechste Sinfonie war gleichzeitig die letzte, die Tschaikowski schrieb. Neun Tage nach ihrer Vollendung starb er. Bis heute wird spekuliert, ob er Selbstmord beging, vergiftet wurde, oder eines natürlichen Todes starb. Keine Spekulation aber ist, was wir heute in seiner Musik hören: Mut und Zuversicht zu Beginn, über Enttäuschung bis hin zu Resignation und fast völligem Verlöschen am Ende. Der letzte Satz wird von vielen als ein Requiem gedeutet, das er für sich selbst schrieb.

Programm

Modest Mussorgsky
"Chowanschtschina" - Vorspiel für Orchester

Philip Glass
Doppelkonzert für zwei Klaviere und Orchester

Peter Iljitsch Tschaikowski
Sinfonie Nr. 6 h-Moll "Pathétique"

Mitwirkende

Fabien Gabel
Dirigent
Katia und Marielle Labèque
Klavier
Dresdner Philharmonie

Biografien

Fabien Gabel

Der französische Dirigent Fabien Gabel ist seit der Spielzeit 2025/26 Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich. Er wird für seinen dynamischen Stil und seine vielseitige Repertoireauswahl gelobt, die von zentralen sinfonischen Werken bis hin zur weniger bekannten Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts bis hin zu Zeitgenössischem reicht. 2025 gab er sein Debüt an der Metropolitan Opera in New York, die Dresdner Philharmonie dirigiert er nun auch zum ersten Mal.

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Katia und Marielle Labèque

Die französischen Schwestern Katia und Marielle Labèque treten weltweit als Klavierduo auf und begeistern dabei mit ihrer besonderen Energie und ihrer absoluten Synchronität. Ihre musikalischen Partner sind die bekanntesten Orchester der Welt, wie die Berliner Philharmoniker, das New York Philharmonic oder das LA Phil. Gerne musizieren sie am Hammerklavier mit Barockensembles, sind aber genauso für Ur- und Erstaufführungen zeitgenössischer Klavierwerke, wie z. B. von Philip Glass oder Thomas Adès bekannt.

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Dresdner Philharmonie

Spitzenklasse!

Spitzenklasse! Das ist der Anspruch der Dresdner Philharmonie. Das Orchester steht für Konzerte auf höchstem künstlerischen Niveau, musikalische Bildung für jedes Alter und den Blick über den musikalischen Tellerrand hinaus. Gastspiele auf fast allen Kontinenten und die Zusammenarbeit mit Gästen aus aller Welt haben den Ruf der Dresdner Philharmonie in der internationalen Klassikwelt verankert. 

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