Saison 26/27: Klavier-Highlights Abos entdecken und bis zu 40% sparen 
Sonderkonzert - Sinfoniekonzert

Bolero

Von „Flammenschrift“ bis Walzertaumel

24.10.

Samstag | 24.10.2026
19.00 Uhr Beginn

Konzerteinführung mit Dr. Michael Kube 1 h vor Konzertbeginn im Foyer Café Tutti (1. OG)
Kulturpalast, Konzertsaal

Preise
ab 64 | 53 | 45 | 39 | 29 | 22 €
FLEXGebühr + 6 €
Ermäßigte Preise:
ab 10 € für Schüler unter 18J. 
ab 10 € für Junge Leute unter 30J.
ab 11 € für Dresden-Pass und SB ab GdB 80
Wer erhält Ermäßigungen? Lesen Sie hier.

25.10.

Sonntag | 25.10.2026
18.00 Uhr Beginn

Konzerteinführung mit Dr. Michael Kube 1 h vor Konzertbeginn im Foyer Café Tutti (1. OG)
Kulturpalast, Konzertsaal

Preise
ab 64 | 53 | 45 | 39 | 29 | 22 €
FLEXGebühr + 6 €
Ermäßigte Preise:
ab 10 € für Schüler unter 18J. 
ab 10 € für Junge Leute unter 30J.
ab 11 € für Dresden-Pass und SB ab GdB 80
Wer erhält Ermäßigungen? Lesen Sie hier.

Zum Konzert

Was Maurice Ravel ein «Experiment» nannte, gehört heute zu den beliebtesten und eingängigsten Stücken im Konzertsaal: Sein «Boléro» ist im Grunde ganz einfach aufgebaut, er besteht aus zwei sehr ähnlichen Melodien, die immer wiederholt werden. Der Rhythmus bleibt dabei die ganze Zeit gleich, er wird wie ein Motor von einer kleinen Trommel hervorgebracht. Was eintönig klingt, ist es jedoch nicht, denn durch immer neue Klangfarben und immer mehr Lautstärke verändert sich die Musik in jedem Augenblick, bis sie mit voller Wucht endet. Schumanns einziges Cellokonzert wurde zunächst missverstanden: zu introvertiert, zu wenig virtuos galt es vielen. Dabei wollte der Komponist gar kein brillantes «Effektkonzert» schreiben, sondern hat dem Cello eine poetische, innerliche Stimme geben. Cellisten wie Pablo Casals und später Mstislav Rostropovich machten das Werk berühmt, und heute ist es aus dem Repertoire der großen Konzertsäle nicht mehr wegzudenken.

Programm

Guillaume Connesson
"Flammenschrift"

Robert Schumann
Cellokonzert a-Moll

Albert Roussel
Sinfonie Nr. 3 g-Moll

Maurice Ravel
"Bolero"

Mitwirkende

Stéphane Denève
Dirigent
Jean-Guihen Queyras
Violoncello
Dresdner Philharmonie

Biografien

Stéphane Denève

Dirigent

Der Franzose Stéphane Denève is Musikdirektor des St. Louis Symphony Orchestra, Künstlerischer Leiter der New World Symphony in Florida und Erster Gastdirigent des Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Zudem ist er als gefragter Gastdirigent auf der ganzen Welt unterwegs und engagiert sich leidenschaftlich für die Zukunft der klassischen Musik. Als begnadeter Kommunikator ist er dabei immer auf der Suche nach neuen Inspirationen und Ansätzen, um die Musik weitere Kreise ziehen zu lassen.

Biografie lesen

Jean-Guihen Queyras

Mit makelloser Technik und klarem, verbindlichem Ton begeistert der französische Cellist Jean-Guihen Queyras bei seinen Auftritten, bei denen er die Musik möglichst unverfälscht zu Gehör bringen und eine gemeinsame Wellenlänge mit dem Publikum finden möchte. Er widmet sich Repertoire von der Alten Musik bis hin zu zeitgenössischen Werken und tritt als Solist mit Orchestern in Europa, Nordamerika und Asien auf, aber auch als Kammermusiker mit Kolleg:innen wie Isabelle Faust, Alexander Melnikov und Alexandre Tharaud.

Biografie lesen

Dresdner Philharmonie

Spitzenklasse!

Spitzenklasse! Das ist der Anspruch der Dresdner Philharmonie. Das Orchester steht für Konzerte auf höchstem künstlerischen Niveau, musikalische Bildung für jedes Alter und den Blick über den musikalischen Tellerrand hinaus. Gastspiele auf fast allen Kontinenten und die Zusammenarbeit mit Gästen aus aller Welt haben den Ruf der Dresdner Philharmonie in der internationalen Klassikwelt verankert. 

Biografie lesen

Ähnliche Konzerte

  • Ticket

    Wollen Sie Konzerttickets bestellen? Unter Ticket-Infos haben wir alle Möglichkeiten für Sie zusammengestellt.

  • Newsletter

    Mit unserem Newsletter informieren wir Sie über kurzfristige Angebote und Neuerungen zu Veranstaltungen der Dresdner Philharmonie, die Sie besonders interessieren.