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Kammerkonzert

Festival der Kammermusik

Kammermusikalische Kurzkonzerte, dazu Gespräche mit den Musiker:innen

08.11.

Sonntag | 08.11.2026
16.00 Uhr Beginn
Kulturpalast, Konzertsaal

Preise
ab 19 €
FLEXGebühr + 6 €
Ermäßigungen:
ab 10 € für Schüler u. 18J. | Junge Leute u. 30J.
ab 9,50 € für Dresden-Pass und SB ab GdB 80

NEU: Abo-Rabatt direkt nutzen: Auf „Tickets“ klicken, dann zuerst oben rechts auf „Anmelden“ klicken, danach Plätze wählen. 

Zum Konzert

Genießen Sie einen Sonntag der Kammermusik im Kulturpalast! Mit nur einem Ticket erleben Sie bis zu sechs Kurzkonzerte: Jeweils 45 Minuten Kammermusik in vielfältigen Besetzungen – gestaltet von rund 50 Musiker:innen der Dresdner Philharmonie und moderiert von Dr. Thomas de Maizière, Dr. Jan-Ole Joswig und weiteren Mitgliedern des Fördervereins. Das Café im Foyer ist geöffnet und erwartet Sie gerne in kurzen und längeren Pausen.

16.00 Uhr Eröffnung mit Sir Donald Runnicles und dem Collenbusch Quartett
17.00 Uhr „Expressionistisches Kammerkonzert“ – Werke von Erwin Schulhoff
18.00 Uhr Violinen in ungewöhnlichen Besetzungen, mit Wolfgang Hentrich u. a.
19.00 Uhr Bratschissimo und Celloquartett, mit Konstanze Pietschmann u. a.
20.00 Uhr Klaviertrio mal anders, Carl Maria von Weber Jubiläum 2026
21.00 Uhr Jazz-Inspirationen

Die Details finden Sie hier:
https://www.dresdnerphilharmonie.de/de/konzerte-tickets/kampagnen/festival-der-kammermusik

Ein Sonntag, sechs Kurzkonzerte: Das Festival der Kammermusik rückt die Musiker der Dresdner Philharmonie ins Zentrum – diesmal nicht im großen Orchesterklang, sondern als engagierte Kammermusiker in vielfältigsten Besetzungen. In sechs kompakten Konzerten à 45 Minuten zeigen rund 50 Orchestermitglieder ihre künstlerische Individualität, Spielfreude und Nähe zum Publikum – von Brahms bis Marsalis, von klassischer Streicherkultur bis zu überraschenden Konstellationen. Mit Werken von Schulhoff wird ein besonderer Bezug zur Geschichte des Orchesters hergestellt, mit Ciurlionis der wichtigste litauische Komponist vorgestellt.
Eine besondere Rolle spielt dabei die lebendige Zusammenarbeit mit dem Förderverein: Gemeinsam gestaltet und moderiert von Dr. Thomas de Maizière, Dr. Jan-Ole Joswig und weiteren Mitgliedern, entstehen persönliche Einblicke und neue Perspektiven auf die Musik. So verbindet dieses Festival Virtuosität, Entdeckergeist und Dialog zu einem ebenso nahbaren wie außergewöhnlichen Konzerterlebnis.

Mitwirkende

Sir Donald Runnicles
Klavier
Adelle Eslinger-Runnicles
Klavier
Wolfgang Hentrich
Violine
Eva Dollfuß
Violine
Dalia Stulgyté-Richter
Violine
Christiane Liskowsky
Violine
Cordula Fest
Violine
Yeeun Choi
Violine
Rosa-Katharina Neßling-Fritsch
Violine
Antje Becker
Violine
Alexander Teichmann
Violine
Annegret Teichmann
Violine
Thomas Otto
Violine
Christina Biwank
Viola
Hanno Felthaus
Viola
Matan Gilitchensky
Viola
Beate Müller
Viola
Steffen Neumann
Viola
Heiko Mürbe
Viola
Andreas Kuhlmann
Viola
Joanna Szumiel
Viola
Irena Dietze
Viola
Sonsoles Jouve del Castillo
Viola
Harald Hufnagel
Viola
Yuri Yoon
Viola
Konstanze Pietschmann
Violoncello
Simon Eberle
Violoncello
Dorothea Plans Casal
Violoncello
Alexander Will
Violoncello
Daniel Thiele
Violoncello
Victor Meister
Violoncello
Ilie Cozmatchi
Kontrabass
Kathrin Bäz
Flöte
Undine Röhner-Stolle
Oboe
Daniel Hochstöger
Klarinette
Daniel Bäz
Fagott
Felix Amrhein
Fagott
Robert-Christian Schuster
Fagott
Philipp Hösli
Fagott
Björn Kadenbach
Trompete
NN
Schlagwerk
Ferdinand Büchner
Klavier
Andreas Hecker
Klavier
Melanie Bähr
Klavier
Karolina Juodelyte
Orgel
Fanny Dollfuß
Jazzgesang
Dr. Thomas de Maizière
Moderation
Dr. Jan-Ole Joswig
Moderation

Biografien

Sir Donald Runnicles

Chefdirigent der Dresdner Philharmonie

Sir Donald Runnicles stellt sich vor! Mehr Bilder & Videos unseres neuen Chefdirigenten finden Sie hier.

Seit der Spielzeit 2025/26 ist Sir Donald Runnicles Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. Er möchte in seinen Konzerten Bekanntes und Neues sowie emotionale Unmittelbarkeit und geistige Tiefe miteinander verbinden. Im Sommer 2026 beendet der gebürtige Schotte seine 17-jährige Amtszeit als GMD der Deutschen Oper Berlin. Er steht für das Prinzip Qualität statt Quantität und hat sich so enge künstlerische Bindungen zu bekannten Institutionen weltweit aufgebaut, im Operngraben genauso wie auf dem Konzertpodium.

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Adelle Eslinger-Runnicles

Die Pianistin Adelle Eslinger-Runnicles stammt aus Kanada und war lange an der San Francisco Opera tätig, wo sie als Korrepetitorin und Pianistin an Weltpremieren wie Jake Heggies "Dead Man Walking" oder "Doctor Atomic" von John Adams mitwirkte. Inzwischen lebt sie in Berlin und ist regelmäßig als Korrepetitorin an internationalen Opernhäusern und bei Festivals tätig. Seit 2006 kuratiert sie die Kammermusikreihe des Grand Teton Music Festival in Wyoming und tritt dort auch als Pianistin auf.

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Wolfgang Hentrich

Koord. Konzertmeister 1. Violinen

Prof. Wolfgang Hentrich studierte bei Gudrun Schröter und Gustav Schmahl in Dresden. Von 1987 bis 1996 war er Erster Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, bevor er 1996 Koordinierter Konzertmeister der Dresdner Philharmonie wurde. Mit dem Orchester spielte er mehrfach als Solist, zahlreiche CD-Aufnahmen bezeugen sein musikalisches Schaffen.

Er ist Leiter des Philharmonischen Kammerorchesters, Primarius des Dresdner Streichquintetts und des Carus Ensembles Dresden und leitet seit 2013 die Deutsche Streicherphilharmonie. 2002 gründete er mit musikbegeisterten Laien das Fördervereinsorchester der Dresdner Philharmonie, dessen Dirigent er seitdem ist.

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Eva Dollfuß

Stellv. Konzertmeisterin 1. Violinen

Eva Dollfuß stammt aus dem Rheinland und wurde bereits vor dem Abschluss ihres Aufbaustudiums Stellvertretende Konzertmeisterin der Dresdner Philharmonie. Zudem ist sie eine passionierte Kammermusikerin, u. a. in dem von ihr gegründeten Jeanquirit Quartett, hat einen Lehrauftrag für Violine an der Hochschule für Musik in Dresden inne und leitet seit 2021 mit ihrem Kammermusikpartner Matthias Wilde die Dresdner Konzertreihe "Meisterwerke – Meisterinterpreten".

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Dalia Stulgyté-Richter

Stellv. Konzertmeisterin 1. Violinen | Vorsitzende des Orchestervorstands

Dalia Stulgyté-Richter wurde in Litauen geboren und erhielt ihren ersten Violinunterricht bei ihrem Vater (einem Schüler von David Oistrach). Ihr Studium an der Musikhochschule Lübeck bei Petru Munteanu schloss sie 1995 mit dem Diplom ab, es folgte das Konzertexamen bei Zakhar Bron. Sie wirkte als Konzertmeisterin beim Rias-Jugendorchester, der Philharmonie der Nationen und beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, bevor sie 1999 als Stellvertretende Konzertmeisterin zur Dresdner Philharmonie kam.

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Christiane Liskowsky

Christiane Liskowsky erhielt in Dresden mit sieben Jahren ihren ersten Violinunterricht und begann 1988 ihre Ausbildung an der Spezialschule der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Sie nahm mehrfach sehr erfolgreich am Bundesausscheid des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ teil und spielte im Bundesjugendorchester.

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Cordula Fest

Stellv. Konzertmeisterin 2. Violinen

Cordula Fest erhielt bereits mit 5 Jahren ihren ersten Violinunterricht. Sie studierte an der Hochschule für Musik in Dresden bei Prof. Reinhard Ulbricht und bei Prof.Yair Kless an der Universität für Musik in Graz/Österreich. Zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Zakhar Bron, Donald Weilerstein und Roman Totenberg/USA rundeten ihr Studium ab.

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Rosa-Katharina Neßling-Fritsch

Seit 2025 ist die Geigerin Rosa Neßling-Fritsch Mitglied der Zweiten Violinen der Dresdner Philharmonie. Zuvor sammelte sie u. a. Orchestererfahrung im SWR Symphonieorchester, im Gürzenich-Orchester Köln, in der Jenaer Philharmonie und in der Anhaltischen Philharmonie Dessau. Als leidenschaftliche Kammermusikerin wurde sie 2021 Stipendiatin der Villa Musica Rheinland-Pfalz und arbeitet dort mit renommierten Künstler:innen. 2010 gründete sie zusammen mit dem Cellisten Sebastian Fritsch das Stuttgarter Kammerduo.

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Antje Becker

Antje Becker seit 1993 Mitglied der Dresdner Philharmonie. Sie besuchte die Spezialschule für Musik Dresden, studierte an der Hochschule für Musik Dresden und schloss ihr daraufhin folgendes Aufbaustudium mit dem Konzertexamen ab. Von 1994 bis 1999 war sie an der Spezialschule für Musik Dresden Lehrerin für das Fach Violine.

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Alexander Teichmann

Violine

Alexander Teichmann besuchte die Spezialschule für Musik in Dresden (I. Brinkmann), studierte in Dresden (H. Rudolf) und Berlin (S. Picard), war 1990 Stipendiat der Bayreuther Festspiele, ging 1995 an das Staatstheater Wiesbaden und ist seit 1996 Mitglied der Dresdner Philharmonie.

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Annegret Teichmann

Annegret Teichmann besuchte die Spezialschule für Musik Dresden (E. Friedrich), studierte an der Dresdner Musikhochschule (R. Ulbricht), nahm Unterricht bei K. Vogler, sammelte Berufserfahrungen 1995 bis 1997 bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden und beim MDR-Sinfonieorchester Leipzig, ist in verschiedenen Kammerensembles tätig und ist Mitglied des Philharmonischen Kammerorchesters.

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Thomas Otto

Thomas Otto, geboren 1979 in Berlin, studierte nach dem Besuch der Spezialschule für Musik C. Ph. E. Bach Berlin von 2000 bis 2005 an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin bei Prof. W. K. Zeller und E. Chr. Schönweiss.

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Christina Biwank

Koord. Solo-Bratsche | Mitglied des Orchestervorstands

Christina Biwank ist Solobratschistin der Dresdner Philharmonie. Sie ist darüber hinaus vielfältig kammermusikalisch tätig und hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

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Hanno Felthaus

Koord. Solo-Bratsche

Hanno Felthaus, 1967 geboren, lernte zunächst Geige, ehe er sich 1980 der Bratsche zuwandte. 1990 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Hirofumi Fukai. Während des Studiums ging er bereits solistischen Tätigkeiten nach, u.a. mit dem Kammerorchester der Hochschule. Er nahm an Meisterkursen bei Paul Kohnen und Fjodor Drujinin teil und machte in der Saison 1993/94 ein Praktikum beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. 1994 und 1996 war er Zweiter Preisträger des Hochschulwettbewerbs der Elise-Meyer-Stiftung, zusätzliche Erfahrung sammelte er beim Staatstheater Oldenburg. Im August 1996 wurde er Erster Solobratscher bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Seit August 2000 ist Hanno Felthaus Koordinierter Solo-Bratschist der Dresdner Philharmonie.

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Matan Gilitchensky

Stellv. Solo-Bratsche

Matan Gilitchensky, geboren in Israel, erhielt seinen ersten Bratschenunterricht im Alter von 15 Jahren bei Lilach Levanon an der Buchmann-Mehta School of Music (Tel Aviv). Dort absolvierte er seinen Bachelor of Music im Jahre 2011. Er setzte sein Studium an der Universität der Künste Berlin bei Hartmut Rohde fort und schloss dieses mit dem Solo-Master ab.

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Beate Müller

Vorspielerin der Bratschen

Beate Müller, geboren in Erfurt, begann mit acht Jahren mit dem Geigenspiel. Sie besuchte die Spezialschule für Musik in Weimar und wechselte ein Jahr vor dem Studium zur Bratsche. Sie studierte zunächst bei Thomas Wünsch in Weimar und später bei Dietmar Hallmann in Leipzig.

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Steffen Neumann

Steffen Neumann studierte 1979-1984 an der Hochschule für Musik in Dresden bei Alfred Schindler, war 1982 bis 1984 Substitut bei der Dresdner Philharmonie, wurde 1988 deren festes Mitglied, nachdem er 1984 bis 1988 in Schwerin als Bratscher/Solobratscher verpflichtet war. Er spielt außerdem bei verschiedenen »Alte Musik«-Ensembles, u.a. dem Dresdner Barockorchester, der Capella Sagittariana, der Akademie für Alte Musik Berlin. Er ist Gründungsmitglied des »Dresdner Hofmusik e. V.«. Kulturpolitisch engagierte er sich durch die Organisation von Veranstaltungen zu Gunsten der »Treberhilfe Dresden e. V.« und des »Arche Noah e. V.«.

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Heiko Mürbe

Heiko Mürbe wurde 1963 in Dresden geboren. Er studierte 1984 bis 1989 an der Musikhochschule Dresden bei Erich Krüger und machte 1991/1992 ein Aufbaustudium in Cincinnati/USA bei Masao Kawasaki. Seit 1989 ist er Mitglied der Dresdner Philharmonie und geht einer regen Kammermusiktätigkeit nach. Er machte CD-Aufnahmen u.a. mit dem t.e.c.c.-quartet und den Dresdner Kapellsolisten, dessen Mitglied er ist.

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Andreas Kuhlmann

Andreas Kuhlmann begann das Viola-Studium an der Folkwang-Musikhochschule in Essen bei Prof. Konrad Grahe. Das Konzertexamen bei Prof. Emile Cantor in Trossingen und weitere Studien bei Prof. Serge Collot in Paris schlossen sich an. Als Bratschist des Werethina-Quartetts macht er seinen Kammermusikabschluss mit Auszeichnung.

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Joanna Szumiel

Joanna Szumiel, seit 2003 Mitglied der Dresdner Philharmonie, besuchte sowohl die Musikgrundschule als auch das Musikgymnasium in Warschau und studierte an der F. Chopin Musikhochschule in Warschau.

 Ab 2001 studierte sie weiter bei Prof. W. Klos an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien.

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Irena Dietze

Irena Dietze, geboren 1978 in Neubrandenburg, studierte Violine an der Spezialschule für Musik »Carl Phillip Emanuel Bach« sowie an der UDK Berlin. Im Anschluss Violastudium in Hamburg bei Prof. Thomas Selditz. Während des Studiums war sie Stipendiatin der ZEIT-Stiftung. Studienschwerpunkt Kammermusik durch Zahlreiche Meisterkurse bzw. Konzerte u. a. bei den Stuttgarter Hofkonzerten oder Schwetzinger Musikfestspielen. Sie war Praktikantin der NDR Radiophilharmonie und hatte Engagements an der Staatsoper Hannover sowie bei der Staatskapelle Dresden. Seit Beginn der Spielzeit 2010/2011 ist sie Mitglied der Dresdner Philharmonie.

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Sonsoles Jouve del Castillo

Sonsoles Jouve del Castillo wurde in Madrid geboren und erhielt dort zunächst Geigenunterricht bei ihrem Vater. Im Jahr 2000 begann sie ihr Viola-Studium bei Prof. Enrique Santiago an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart, wechselte 2002 in die Klasse von Prof. Gunter Teuffel und schloss ihr Studium sowie die darauf folgende Solistenklasse mit Auszeichnung ab.

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Harald Hufnagel

Harald Hufnagel studierte bei Emile Cantor an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Eine intensive kammermusikalische Zusammenarbeit mit Dirk Mommertz vom Fauré Klavierquartett prägten seine musikalische Ausbildung ebenso wie Kurse beim Freiburger Barockorchester, bei Thomas Riebl, Jürgen Kussmaul, dem Mandelringquartett und Jeunesse Moderne auf Schloß Weikersheim.

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Yuri Yoon

Die aus Südkorea stammende Bratschistin Yuri Yoon ist Mitglied der Dresdner Philharmonie. Zuvor hatte sie einen Zeitvertrag bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden und war Stipendiatin der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Nach anfänglichen Studien in Seoul setzte sie ihre Ausbildung in München und bei Meisterkursen fort. Die vielfach ausgezeichnete Musikerin hat viel Kammermusik mit renommierten Kolleg:innen wie dem Quatuor Ébène, Nils Mönkemeyer, und Alexander Sitkovetsky gespielt.

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Konstanze Pietschmann

Koord. Solo-Cello

Die junge Cellistin Konstanze Pietschmann konnte sich aufgrund ihres musikalischen Elternhauses schon sehr früh für das Cello begeistern und erhielt bereits mit drei Jahren ihren ersten Unterricht bei Gerda Scharf. Nach dem Jungstudium in der Nachwuchsförderklasse von Anna Niebuhr an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig, begann sie 2018 an derselbigen Hochschule das Musikstudium in der Klasse von Herrn Prof. Peter Bruns.

Sie ist Preisträgerin einiger nationaler und internationaler Wettbewerbe.

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Simon Eberle

stellv. Solo-Cello

Simon Eberle ist stellvertretender Solocellist der Dresdner Philharmonie und hat bereits mehrfach mit Wettbewerbserfolgen auf sich aufmerksam gemacht, u. a. mit dem 1. Preis und dem Mahler-Preis bei der Gustav Mahler Competition 2021 in Prag. Neben seiner Orchestertätigkeit tritt er auch solistisch auf und war mit renommierten Kammermusikpartner:innen wie Igor Levit oder Veronika Eberle bereits bei Festivals wie dem Heidelberger Frühling, dem Verbier Festival oder dem Festival d’Aix-en-Provence zu Gast.

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Dorothea Plans Casal

Dorothea Plans Casal erhielt ihren ersten Cellounterricht mit acht Jahren an der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ in Leipzig. Im Rahmen der Nachwuchsförderklasse der dortigen Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ wurde sie von Prof. Wolfgang Weber unterrichtet. 

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Alexander Will

Alexander Will erhielt seit seinem sechsten Lebensjahr Cellounterricht bei Cornelia Pietsch und bei Thomas Georgi in Frankfurt (Oder). Er studierte bei Brunhard Böhme an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und war Teilnehmer der Meadowmount School of Music bei Hans Jørgen Jensen in den USA. Darüber hinaus nahm er an Meisterkursen u.a. bei Martin Ostertag, Christoph Richter und Bernhard Gmelin teil.

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Daniel Thiele

Daniel Thiele wurde 1971 in Dresden geboren. In kirchenmusikalischem Umfeld aufwachsend lernte er früh die großen Passionen und Oratorien kennen. Seine professionelle musikalische Ausbildung begann am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Dresden und setzte sich 1989 an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden fort. Er wechselte später nach München und schloss dort sein Studium bei Prof. Reiner Ginzel ab. Zusätzliche Impulse erhielt er bei Kursen mit David Geringas, Walther Nothas und Anner Bylsma. 1994 wurde Daniel Thiele Mitglied der Orchesterakademie der Sächsischen Staatskapelle Dresden, wo er Unterricht bei Peter Bruns nahm.
Seit 1995 ist er Cellist bei der Dresdner Philharmonie.

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Victor Meister

Victor Meister studierte an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin bei Herrn Prof. Josef Schwab und erhielt eine kammermusikalische Ausbildung in der Meisterklasse von Prof. Eberhard Feltz. Er ist seit August 1999 in der Dresdner Philharmonie tätig. 

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Ilie Cozmatchi

Ilie Cozmațchi, geboren in Rumänien, studierte am Musikkonservatorium Iași (Rumänien), an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Wolfgang Güttler und an der Hochschule für Musik Nürnberg  bei Prof. Dorin Marc. Er war Praktikant der Stuttgarter Philharmonie und der Staatsoper Stuttgart und hatte Engagements bei den Münchner Philharmonikern und dem WDR Sinfonieorchester Köln. Seit 2008 ist er Mitglied der Dresdner Philharmonie.

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Kathrin Bäz

Koord. Solo-Flöte

Seit 2018 ist Kathrin Bäz Soloflötistin in der Dresdner Philharmonie, zuvor spielte sie auf der gleichen Position im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. Vor ihren Festanstellungen war sie Mitglied der Akademie des Royal Concertgebouw Orchestra, wo sie prägende Jahre verbrachte und unter der Leitung von Dirigenten wie Bernard Haitink, Mariss Jansons und Herbert Blomstedt spielen durfte. Besonders am Herzen liegt ihr die Kammermusik, für die sie noch ein Zusatzstudium in Frankfurt absolvierte.

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Undine Röhner-Stolle

Koord. Solo-Oboe

Undine Röhner-Stolle wurde in Berlin geboren und begann als 13-jährige mit dem Oboenspiel. Sie studierte an der Musikhochschule Leipzig bei Burkhard Glaetzner. Als Mendelssohn-Stipendiatin errang sie erste Preise bei den Internationalen Wettbewerben in Genf (1988) und Manchester (1989) und war daraufhin Preisträgerin des Deutschen Musikrates.

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Daniel Hochstöger

Koord. Solo-Klarinette

Daniel Hochstöger wurde 1992 in Wien, Österreich, geboren. An der Musikschule lernte er Klarinette, Blockflöte und Klavier. Nach dem Besuch mehrerer Begabtenförderungsprojekte studierte er Klarinette an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Matthias Schorn, wo er 2013 seinen Bachelor mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss.  Anschließend studierte er Klarinette an der Kunstuniversität Graz bei Gerald Pachinger (Master) und Blockflöte (Konzertfach) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Carsten Eckert. An der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ absolvierte er ebenfalls ein Masterstudium im Fach Klarinette (bei Martin Spangenberg).

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Daniel Bäz

Koord. Solo-Fagott | Mitglied des Orchestervorstands

Daniel Bäz, 1982 in Dresden geboren, erhielt bereits im Alter von sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht und studierte ab 1995 Fagott bei Mario Hendel. In dieser Zeit wurde er mehrfach Erster Preisträger und Finalist von nationalen Wettbewerben. Seine Studien in Köln bei Georg Klütsch schloss er mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung ab.

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Felix Amrhein

Koord. Solo-Fagott

Geboren 1994 in Aschaffenburg begann Felix Amrhein im Alter von 7 Jahren, sofort begeistert durch den Klang des Instruments, mit dem Fagottunterricht. Nach einem einjährigen Jungstudium bei Herrn Prof. Albrecht Holder an der HfM Würzburg nahm er 2012 dort sein Bachelorstudium auf, gefördert durch Stipendien der Bischöflichen Studienförderung – Cusanuswerk und der Organisation Yehudi Menuhin – live music now.

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Robert-Christian Schuster

Stellv. Solo-Fagott | Sprecher des Orchestervorstands

Robert-Christian Schuster, geb. 1977 in Rostock, begann im Alter von 6 Jahren Blockflöte zu spielen. Begleitend dazu besuchte er den Musiktheorieunterricht an der städtischen Musikschule. 1991 bekam er seinen ersten Fagottunterricht bei Prof. Bernhard Rose, Fagottist der Sächsischen Staatskapelle i.R., und wurde an die Sächsische Spezialschule für Musik aufgenommen. Ab 1992 unterrichtete ihn Prof. Mario Hendel. Von 1993 bis 1996 war Schuster Fagottist im Landesjugendorchester Sachsen, parallel dazu kammermusikalisch in verschiedenen Ensembles und Besetzungen tätig. 

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Philipp Hösli

2. Fagott | Stellv. Vorsitzender des Orchestervorstands

Als Aushilfe spielt er regelmäßig in führenden Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Gürzenich Orchester Köln, dem Konzerthausorchester Berlin und dem HR-Sinfonieorchester Frankfurt.

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Björn Kadenbach

2. Trompete

Björn Kadenbach erhielt seinen ersten Trompetenunterricht in Helmstedt bei Gheorghe Herdeanu. Nach dem Abitur begann er als Jungstudent bei Matthias Höfs in Hamburg, wo er ab 2003 voll studierte.  

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Andreas Hecker

Der Pianist Andreas Hecker ist seit 2008 Instrumentalkorrepetitor an Klavier und Cembalo an der Hochschule für Musik Dresden und wurde dort 2017 auf eine Professur berufen. Außerdem ist er offizieller Korrepetitor bei verschiedenen internationalen Wettbewerben und Meisterkursen. Andreas Hecker widmet sich neben der Alten Musik vor allem der Kammermusik und spielt hierbei regelmäßig u. a. mit Mitgliedern der Staatskapelle und der Dresdner Philharmonie.

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Karolina Juodelyte

Orgel

Die aus Litauen stammende Organistin Karolina Juodelyte studierte Orgel und Kirchenmusik in Vilnius, Wien, Helsinki, Detmold und Berlin und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. Als Solistin tritt sie mit bekannten Orchestern in Deutschland und Litauen auf und spielt zudem Soloprogramme und Kammerkonzerte, darunter auch zahlreiche Uraufführungen, vor allem von Werken litauischer Komponist:innen. Seit Juli 2024 ist sie Kirchenmusikerin in der Pfarrei Bernhard Lichtenberg in Berlin-Mitte.

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Dr. Thomas de Maizière

Thomas de Maizière, 1954 in Bonn geboren, begann nach Jurastudium und Promotion seinen beruflichen Weg 1983 als Mitarbeiter der Regierenden Bürgermeister des Landes Berlin, bevor er über Stationen als Staatssekretär und Minister in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen in die Bundespolitik wechselte.

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